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Hilfe bei Blasenentzündung

Wiederkehrende Blasenentzündung

Das Thema „wiederkehrende Blasenentzündung“ ist für viele Frauen ein unangenehmes Problem. Die möglichen Ursachen sind vielfältig und reichen von einem geschwächten Immunsystem über hormonelle Einflüsse bis hin zu häufiger Antibiotika-Gabe. Fest steht: Wenn ein akuter Harnwegsinfekt nur unzureichend behandelt wird, ist das Risiko von rezidivierenden Harnwegsinfekten erhöht.

Chronische Blasenentzündung: Definition

Eine Blasenentzündung wird als wiederkehrend oder rezidivierend bezeichnet, wenn:

  • Zwei oder mehr Harnwegsinfekte innerhalb von 6 Monaten auftreten
  • Drei oder mehr Harnwegsinfekte innerhalb von 12 Monaten auftreten

Fakt ist: Viele Frauen kennen das Problem wiederkehrender Blasenentzündungen. So treten innerhalb eines Jahres etwa 50 % der Harnwegsinfekte erneut auf.2

Wenn Sie unter einer wiederkehrenden Blasenentzündung leiden, ist ein Besuch beim Urologen zur Abklärung der Ursachen ratsam.

Hätten Sie's gewusst?

Jede 5. Frau leidet einmal jährlich unter einer Blasenentzündung.3 Mehr erfahren

50 % der Harnwegsinfekte treten innerhalb eines Jahres erneut auf.2 Mehr erfahren

4 von 5 Patientinnen können dank Aqualibra® ein Antibiotikum vermeiden.1 Mehr erfahren

Aqualibra® erfüllt alle Behandlungsziele und eignet sich bei akuten und wiederkehrenden Harnwegsinfekten. Mehr erfahren

Antibiotika können wiederkehrende Blasenentzündungen begünstigen, da sie u.a. die Scheidenflora negativ beeinflussen. Mehr erfahren

Immer wieder Blasenentzündung? Häufig sind versteckte Bakterien schuld

Wird ein akuter Harnwegsinfekt nicht umfassend behandelt, besteht die Gefahr, dass Restbakterien tief in der Blasenwand überdauern. Sie bilden dort eine schützende Hülle und können sich „verstecken“. Weder unser Immunsystem noch Antibiotika können dann etwas gegen diese raffinierten Versteckungskünstler ausrichten.

Durch bestimmte Reize gelangen die Bakterien wieder in die Blase – ein neuer Harnwegsinfekt ist dann die unangenehme Folge.

Genau hier greift das pflanzliche Arzneimittel Aqualibra® ein und kann damit wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorbeugen.

Mit Aqualibra® das Risiko einer wiederkehrenden Entzündung minimieren

Aqualibra® bekämpft nicht nur die Erreger, lindert die Symptome und fördert die Durchspülung – es bietet auch eine effektive Nachsorge bei Blasenentzündungen:

Tatsächlich kann das zugelassene Arzneimittel das Risiko für wiederkehrende Harnwegsinfekte deutlich reduzieren: Denn Aqualibra® unterbindet die Schutzhülle der Erreger, so dass sich die Bakterien eben nicht mehr in der Blasenwand verstecken können.4 Stattdessen werden sie einfach ausgespült.

Gut zu wissen: Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit1,5,6 kann Aqualibra® auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, damit alle Erreger gründlich beseitigt werden.

Erfahren Sie hier mehr über Aqualibra®.

Wiederkehrende Blasenentzündung: Weitere mögliche Ursachen

Eine schwache Abwehr (z. B. durch Stress oder Schlafmangel) begünstigt eine Infektion mit Krankheitserregern – und damit auch wiederkehrende Harnwegsinfekte.
Bei Behinderungen des Harnabflusses steigt das Risiko für Harnwegsinfekte. Mögliche Ursachen sind z. B. Nieren- oder Harnsteine, Vernarbungen im Bereich des Harntrakts, Blasenkatheter, Fehlbildungen/ Veränderungen der Harnröhre oder auch Tumore.
Der Östrogenabfall in den Wechseljahren wirkt sich auch auf das Scheidenmilieu aus. Krankheitserreger haben dann leichtes Spiel und können infolge der geschwächten lokalen Abwehr leichter in die Blase aufsteigen.
Antibiotika schwächen nicht nur die körpereigene Abwehr, sondern beeinflussen auch die Scheiden- und Darmflora. Krankheitserreger können sich dann leichter ausbreiten.

Hintergrund: Warum Antibiotika wiederkehrende Harnwegsinfekte begünstigen können

Der Griff zum Antibiotikum ist bei Harnwegsinfekten sozusagen schon gelernt. Das Problem: Diese schweren Geschütze können einen unschönen Nebeneffekt haben – und zwar wiederkehrende Blasenentzündungen.

Die Gründe:

  • Antibiotika können die körpereigene Abwehr schwächen und damit das Risiko für erneute Harnwegsinfekte erhöhen.
  • Antibiotika verändern Scheiden- und Darmflora, sodass auch die körpereigene lokale Abwehr gegen Krankheitserreger beeinträchtigt wird.

Die gute Nachricht: Akute, unkomplizierte Harnwegsinfekte müssen nicht zwangsläufig mit Antibiotika behandelt werden. Experten raten in diesem Punkt ohnehin zu mehr Zurückhaltung.7

Mit Aqualibra® steht Ihnen ein zugelassenes, pflanzliches Arzneimittel zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich bei frühzeitiger Einnahme eine Antibiotikatherapie häufig vermeiden lässt.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Antibiotika vermeiden1.

Aqualibra® Broschüre

Alle Informationen rund um Aqualibra® finden Sie in dieser Broschüre zum Nachlesen.

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