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Hilfe bei Blasenentzündung

Was tun bei Blasenentzündung?

Eine gezielte Behandlung kann nicht nur die unangenehmen Beschwerden lindern, sondern auch ursächlich gegen die Bakterien wirken. Wichtig ist: Werden Sie bei den ersten Anzeichen aktiv.

Gut zu wissen: Ein unkomplizierter Harnwegsinfekt erfordert nicht immer „schwere Geschütze.“ So kann durch die rechtzeitige Einnahme von Aqualibra® die Behandlung mit einem Antibiotikum häufig verhindert werden.1

Wenn Anzeichen für eine Blasenentzündung auftreten, sind folgende Maßnahmen wichtig:

  • Viel trinken
    Erhöhen Sie Ihre Flüssigkeitszufuhr auf ca. 2-3 Liter pro Tag. So lässt sich das Ausspülen der Krankheitserreger unterstützen.
  • Die Blase entleeren
    Entleeren Sie die Blase regelmäßig und vollständig – auch, wenn Sie dabei Schmerzen verspüren. Der Grund: Bei jedem Wasserlassen werden Erreger aus dem Körper gespült.
  • Unterleib warm halten
    Auf diese Weise lassen sich die krampfartigen Schmerzen ein wenig lindern.
  • Rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke
    Das pflanzliche Arzneimittel Aqualibra® hemmt die Entzündung, bekämpft die Bakterien, wirkt krampflösend und schmerzlindernd und spült die Erreger gründlich aus. Darüber hinaus dient es der effektiven Nachsorge.

Wichtig: Wenn Sie Blut im Urin bemerken, Fieber haben und/ oder ein starkes Krankheitsgefühl verspüren, ist ein Arztbesuch wichtig. Dasselbe gilt bei anhaltenden Beschwerden (> 5 Tage) oder wenn Schmerzen im unteren Rücken (Nierenbereich) auftreten.

Gängige Mittel bei Blasenentzündung: Das sollten Sie wissen

Bei der Behandlung einer Blasenentzündung kommt es insbesondere auf folgende Punkte an:

  • Erreger bekämpfen: Es ist wichtig, Erreger frühzeitig zu bekämpfen und somit die Entzündung einzugrenzen.
  • Symptome lindern: Zusätzlich sollten auch Krämpfe und Schmerzen gelindert werden, damit das Wasserlassen – und somit das Ausspülen der Bakterien über den Urin – wieder leichter fällt.
  • Durchspülen: Idealerweise wird auch die Urinmenge erhöht, um die Vermehrung der Erreger im Restharn zu unterbinden.
  • Effektive Nachsorge: Nicht zuletzt ist die effektive Nachsorge wichtig, um wirklich alle Erreger restlos zu beseitigen.

Wenn all diese Behandlungsziele erfüllt werden, kann eine Blasenentzündung gründlich ausgeheilt und einer wiederkehrenden Infektion (Rezidiv) vorgebeugt werden.

Das Problem: Viele Medikamente, die bei Blasenentzündung zum Einsatz kommen, decken nur bestimmte, aber nicht alle Behandlungsziele ab.

Einige Beispiele:

  • Schmerzmittel wirken rein symptomatisch; sie lindern also nur die Schmerzen, können aber nichts gegen die Ursache der Blasenentzündung ausrichten, haben keinen Einfluss auf die Urinmenge und bieten auch keine effektive Nachsorge.
  • Hausmittel wie z. B. Wärmflasche oder Tee können zwar zu einem gewissen Grad die Beschwerden lindern bzw. auch die Urinmenge erhöhen; doch eine gezielte Bekämpfung der Erreger wird durch gängige Hausmittel in der Regel nicht ermöglicht. Auch das Risiko einer wiederkehrenden Entzündung lässt sich mit Hausmitteln nicht reduzieren.
  • Antibiotika wirken effektiv gegen Bakterien und können damit indirekt auch die Symptome lindern. Doch Antibiotika erhöhen nicht die Urinmenge, häufig müssen ergänzend durchspülende Tees eingesetzt werden. Auch die effektive Nachsorge wird mit Antibiotika nicht unterstützt. Ganz im Gegenteil: Antibiotika können die Vaginalflora ungünstig beeinflussen, was ein Wiederauftreten der Infektion sogar noch begünstigen kann. Hinzu kommt die Gefahr der Resistenzen (Bakterien können unempfindlich gegen Antibiotika werden). Nicht zuletzt sind Nebenwirkungen möglich, schließlich wirken Antibiotika z. B. auch gegen „gute“ Darmbakterien. Durchfall tritt häufig als Nebenwirkung von Antibiotika auf.

Hätten Sie's gewusst?

Jede 5. Frau leidet einmal jährlich unter einer Blasenentzündung.2 Mehr erfahren

50 % der Harnwegsinfekte treten innerhalb eines Jahres erneut auf.3 Mehr erfahren

Antibiotika können wiederkehrende Blasenentzündungen begünstigen, da sie u.a. die Scheidenflora negativ beeinflussen. Mehr erfahren

Häufiger Geschlechtsverkehr kann eine Blasenentzündung begünstigen („Honeymoon Zystitis“). Mehr erfahren

Nach dem Sex sollten Frauen innerhalb von 20 Minuten die Toilette aufsuchen, um Wasserzulassen. Dies reduziert das Risiko einer Blasenentzündung. Mehr erfahren

Aqualibra® erfüllt alle Behandlungsziele

Das pflanzliche Arzneimittel Aqualibra® besitzt ein breites Wirkspektrum und deckt alle Behandlungsziele ab.

Mit seiner starken Pflanzen-Kombination wirkt Aqualibra®:

  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
  • Gründlich gegen Bakterien

Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit1,4,5 kann Aqualibra® auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, so dass alle Erreger gründlich bekämpft werden. Damit ist auch die effektive Nachsorge mit Aqualibra® gesichert.

Weitere Präparate zur Unterstützung wie z. B. Schmerztabletten oder durchspülende Tees müssen nicht eingenommen werden.

Gut zu wissen: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Aqualibra® sind klinisch belegt.1,4,5

>> Mehr über Aqualibra® erfahren

Hintergrund: Antibiotika bei Blasenentzündung?

Der Griff zum Antibiotikum ist bei einer Blasenentzündung gelernt. Doch solche schweren Geschütze müssen gerade bei unkomplizierten Harnwegsinfekten oft gar nicht aufgefahren werden.

Tatsächlich raten Experten zu mehr Zurückhaltung bei der Verordnung von Antibiotika bei einer Blasenentzündung6. Vielfältige Gründe sprechen dafür:

  • Gefahr von Resistenzen: Die Erreger werden bei häufiger Antibiotikagabe zunehmend unempfindlich gegenüber der Behandlung – der gewünschte Erfolg bleibt aus.
  • Risiko für Nebenwirkungen: Antibiotika töten neben krankmachenden Bakterien auch die „guten“ Darmbakterien ab – Durchfall gilt als häufige Nebenwirkung einer Antibiotikatherapie.
  • Wiederkehrende Blasenentzündungen: Antibiotika können auch die Vaginalflora ungünstig beeinflussen, was ein Wiederauftreten der Infektion begünstigen kann.

Bei unkomplizierten Harnwegsinfekten kann durch eine frühzeitige Einnahme von Aqualibra® eine Antibiotika-Therapie häufig vermieden werden. Eine Studie zeigt, dass 4 von 5 Patientinnen dank Aqualibra® ein Antibiotikum vermeiden konnten1 – und das bei guter Verträglichkeit und ohne Gefahr von Resistenzen.

Sollte eine Antibiotikagabe unumgänglich sein, stellt Aqualibra® auch eine sinnvolle Therapie-Ergänzung dar.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Antibiotika vermeiden1 .

Wichtige Hinweise, falls ein Antibiotikum verordnet wurde:

Wenn der Arzt ein Antibiotikum verschreibt, sollten Sie dieses unbedingt genau nach den Anweisungen des Arztes oder der Packungsbeilage einnehmen:

  • Beachten Sie die Anwendungsdauer: Setzen Sie ein Antibiotikum keinesfalls vorzeitig ab, auch wenn sich die Symptome schon deutlich gebessert haben. Das Antibiotikum muss lange genug eingenommen werden, um alle Bakterien abzutöten. Denn wenn Bakterien überleben, erhöht das nicht nur das Risiko für einen Rückfall sondern auch für die Entwicklung von Resistenzen.
  • Beachten Sie die Einnahmezeitpunkte: Die Einnahme von Antibiotika muss zu den richtigen Zeitpunkten erfolgen und es müssen jeweils bestimmte Abstände eingehalten werden. Das ist wichtig, damit das Antibiotikum richtig wirken kann.
  • Sinnvolle Unterstützung der Antibiotika-Therapie: Aqualibra® kann hier zusätzlich die Symptome lindern und die Erreger ausspülen. Die Einnahme kann über die Antibiotika-Therapie hinaus erfolgen, um die Entzündung gründlich auszuheilen.

Die besten Tipps bei Blasenentzündung

Ausreichend trinken

Ausreichend trinken

Sie verspüren erste Anzeichen einer Blasenentzündung wie zum Beispiel Brennen beim Wasserlassen oder ständigen Harndrang? Dann sollten Sie auf eine ausreichende Trinkmenge achten. Etwa zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollten es am Tag sein, um die Ausspülung der Erreger zu unterstützen. Am besten geeignet sind Wasser oder Tees.

Gut zu wissen: Aqualibra® erhöht die Urinmenge und verhindert so, dass sich verbleibende Erreger im Restharn vermehren können. Indem Sie täglich zwei bis drei Liter am Tag trinken, können Sie die Behandlung unterstützen.

Wärme

Wärme

Einfach und effektiv zugleich: Halten Sie Ihren Unterleib jetzt warm! Auf diese Weise wird die Durchblutung gefördert und die lokale Immunabwehr unterstützt. Gleichzeitig lassen sich so unangenehme Unterleibskrämpfe lindern.

Ob Sie lieber zur Wärmflasche oder zum Kirschkernkissen greifen, ist reine Geschmackssache.

Gut zu wissen: Aqualibra® wirkt sowohl schmerzlindernd als auch krampflösend. Wärme kann jetzt das Wohlbefinden zusätzlich unterstützen.

Aqualibra®: Die starke Pflanzen-Kombination gegen Blasenentzündung

Aqualibra®: Die starke Pflanzen-Kombination gegen Blasenentzündung

Werden Sie bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung aktiv! Denn frühzeitig eingenommen, kann Aqualibra® die Behandlung mit einem Antibiotikum häufig verhindern.1 Das pflanzliche Arzneimittel mit der starken Pflanzen-Kombination ist ein echtes Multitalent und deckt alle Behandlungsziele ab:

  • Wirkt krampflösend und schmerzlindernd
  • Hemmt die Entzündung und bekämpft Bakterien und Pilze
  • Spült die Erreger gründlich aus
  • Dient der effektiven Nachsorge

Sollte sich die Einnahme eines Antibiotikums tatsächlich nicht vermeiden lassen, kann Aqualibra® auch ergänzend eingesetzt werden: Es lindert schnell die Beschwerden und spült abgetötete und eventuell überlebende Bakterien gründlich aus.

Gut zu wissen: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Aqualibra® wurden klinisch belegt.1,4,5

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Die Blase regelmäßig und vollständig entleeren

Die Blase regelmäßig und vollständig entleeren

Bei einer Blasenentzündung brennt das Wasserlassen meist unangenehm – dennoch sollten Sie nicht versuchen, lange anzuhalten. Wichtig ist, dass Sie jetzt regelmäßig zur Toilette gehen. Denn bei jedem Wasserlassen werden Keime aus dem Körper gespült. Achten Sie auch darauf, die Blase vollständig zu entleeren. Andernfalls können sich Erreger im Restharn vermehren.

Nehmen Sie auf der Toilette eine möglichst aufrechte Sitzposition ein – so wird die vollständige Entleerung der Blase unterstützt.

Gut zu wissen: Aqualibra® erhöht die Urinmenge und lindert unter anderem die Schmerzen beim Wasserlassen – die besten Voraussetzungen, um die Blase regelmäßig zu entleeren.

Verzicht auf Sex

Verzicht auf Sex

Auch wenn es die „schönste Nebensache der Welt“ ist – während einem Harnwegsinfekt sollte auf Geschlechtsverkehr besser verzichtet werden. Das gilt, bis die Infektion wirklich vollständig abgeklungen ist. Der Grund: Beim Sex können die Schleimhäute gereizt und weitere Keime in den Harntrakt eingebracht werden.

Machen Sie es sich jetzt zusammen also besser einfach gemütlich. Kuscheln ist ja weiterhin erlaubt.

Wann ein Arztbesuch ratsam ist

Wann ein Arztbesuch ratsam ist

Bei starkem Krankheitsgefühl, Fieber, Blut im Urin sowie Schmerzen in der Nierengegend sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Das gilt auch, wenn sich die Beschwerden nicht innerhalb von 5 Tagen bessern sollten.

Kinder, Schwangere, Männer oder Diabetiker sollten bei Anzeichen für eine Blasenentzündung grundsätzlich einen Arzttermin vereinbaren.

Aqualibra® Broschüre

Alle Informationen rund um Aqualibra® finden Sie in dieser Broschüre zum Nachlesen.

Aqualibra® Broschüre

Alle Informationen rund um Aqualibra® finden Sie in dieser Broschüre zum Nachlesen.

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