Anwendungsgebiete, Dosierung und Einnahme

Wann Sie Aqualibra® anwenden können und wie es eingenommen wird

Akute, unkomplizierte Blasenentzündung

Aqualibra® ist eine natürliche und zugleich sehr effektive Hilfe bei akuten Harnwegsinfekten. Die in Aqualibra® enthaltenen Pflanzenextrakte vereinen ausgeprägt harntreibende Wirkungen mit erregerbekämpfenden und symptomlindernden Eigenschaften. Die Blasenentzündung wird so über mehrere, sich sinnvoll ergänzende Wege bekämpft und Symptome schnell gelindert. Die Einnahme sollte möglichst schon bei den ersten Anzeichen erfolgen. Häufig lässt sich durch die rechtzeitige Einnahme von Aqualibra® die Behandlung mit einem Antibiotikum verhindern.

Wiederkehrende (rezidivierende) Blasenentzündung

Auch bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten ist Aqualibra® die richtige Wahl. Denn die gründliche Durchspülung der Harnwege kann die Anheftung von Bakterien verhindern und so das Risiko senken, dass ein Harnwegsinfekt – weil er beispielsweise nicht vollständig ausgeheilt war – wiederkehrt (Rezidiv) oder gar chronisch wird. Hierbei spielt neben der harntreibenden Wirkung aller drei Pflanzenextrakte der spezielle antiadhäsive Effekt des Orthosiphonextrakts eine besondere Rolle. Der Extrakt kann die Anhaftung von Bakterien an der Blasenschleimhaut verhindern und so die gründliche Ausspülung zusätzlich unterstützen. Bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten kann Aqualibra® auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.*

Unterstützend zu einer Antibiotikatherapie

Auch als Unterstützung einer Antibiotikatherapie bei schweren Harnwegsinfekten ist Aqualibra® sehr gut geeignet. Durch die harntreibende Wirkung der pflanzlichen Inhaltsstoffe werden durch das Antibiotikum abgetötete sowie auch eventuell noch überlebende Erreger gründlich ausgespült. Zusätzlich lindert Aqualibra® schnell die Symptome und verschafft so Linderung der quälenden Beschwerden beim Wasserlassen.

Behandlung und Vorbeugung von Harnstein und Nierengrieß

Auch zur Behandlung und Prophylaxe von Harnsteinen und Nierengrieß hat sich Aqualibra® bewährt. Mit seiner ausgeprägt harntreibenden Wirkung spült Aqualibra® die Harnwege gründlich durch. Das hilft, kleine Ablagerungen auszuspülen bevor sie sich zu schmerzhaften Steinen vergrößern sowie – bei regelmäßiger Einnahme – Neubildungen zu verhindern, ohne dabei in den Mineralstoffhaushalt einzugreifen. Bei Menschen, die regelmäßig zur Bildung von Harnsteinen und Nierengrieß neigen, empfiehlt sich daher die regelmäßige, kurmäßige Einnahme von Aqualibra®.

Die richtige Dosierung und Einnahme

Die empfohlene Dosis während der Behandlung mit Aqualibra® beträgt für

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 3 x täglich
2 Tabletten
Aqualibra Filmtabletten



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Tipps zur Einnahme und Einnahmedauer

Die Tabletten können zu einer Mahlzeit aber auch unabhängig davon eingenommen werden.

Wichtig: Die Tabletten sollten immer mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.

Auch während der gesamten Behandlungsdauer sollten täglich 2 bis 3 Liter getrunken werden, um die harntreibende und erregerausspülende Wirkung zu unterstützen.

Um möglichst alle Erreger auszuspülen, sollte Aqualibra® auch nach dem Abklingen der akuten Symptome noch einige Tage eingenommen werden. Diese gründliche Nachsorge kann das Risiko für das Wiederkehren eines Infekts verringern.

Bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten kann Aqualibra® auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Traditionell wird eine Durchspülungstherapie über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen durchgeführt.*

Einnahme zur Behandlung & Prophylaxe von Harnstein und Nierengrieß

Als Aquaretikum kann Aqualibra® die Ausscheidung von Ablagerungen wie kleinen Harnsteinen und Nierengrieß aus den Harnwegen bewirken, bevor sich diese sogenannten Konglomerate zu schmerzhaften Steinen vergrößern.

Aqualibra® kann zur Vorbeugung auch kurmäßig (beispielsweise 4-mal jährlich über einen Zeitraum von 4 Wochen) angewendet werden. Ganz wichtig auch hier: eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 bis 3 Litern pro Tag.

* Bei anhaltenden Beschwerden über 5 Tage oder wenn Ihre Beschwerden schlimmer werden, bei Blut im Urin oder Fieber muss ein Arzt aufgesucht werden.